Dank Alexandra erreichten mich schon direkt nach der Baumpflanzung 2026 die ersten Bilder.

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Ein weiterer Dank gilt auch unserem "Haus und Hof Reporter" Klaus-Dieter Jung, der unsere Aktivitäten mit Bildern und Berichten in der örtlichen Presse begleitet.
Hier seinen Bericht
Eine Linde vergrößert das Fünfziger Wäldchen.
Gießen – Eine Linde vergrößert jetzt das Fünfziger Wäldchen auf dem Schiffenberg. Bei trübem Himmel versammelten sich die Mitglieder des neuen jüngsten Jahrgangs 1976/2026, die „Seventy SiXters“ Damen und „Ulai-die76er“ Herren, um der schönen Aufgabe der Baumpflanzung nachzukommen. Im Leben eines Fünfzigers ist die Pflanzung des Jahrgangsbaumes eine wichtige Tradition. Der stellvertretende Vorsitzende Rainer Schmitt sprach eine kurze Begrüßung und ging auf die Bedeutung dieser wichtigen Handlung bei den Fünfzigern ein.
Eine Linde finde man in jedem Dorf, sei der Mittelpunkt, erläuterte der Vorsitzende der Herren 1976, René Lenck. Sie diene zur Gemeinsamkeit, zur Geselligkeit und zum gemeinsamen Sitzen, zum Trinken und zum Feiern. Den Platz, wo der jüngste Baum jetzt steht, bezeichnete er als ideal. Dort werde der Jahrgang beim kommenden Wäldchesfest Tische und Bänke aufstellen, versprach er.
Der Baum befindet sich auf dem Gelände, wo im kommenden Jahr am 23. Mai das nächste Wäldchesfest gefeiert werde soll. Der Vorsitzende hofft, dass der Baum so wächst und gedeiht, wie es in seinem Jahrgang geschieht. „Und dass wir in der Fünfziger Tradition auch Freude haben können“. „Jetzt die Gartenbauer vor“, lautete das Kommando, um den Setzling fachgerecht in das Pflanzloch zu heben. Ein Mitglied hatte sich bei Youtube informiert, wie eine solche Pflanzung vor sich geht. Es wurde nach einem Messer gesucht, um den Ballen aufzuschneiden und Tipps zur richtigen Handhabung suchte ein Mitglied der Damenvereinigung, an deren Spitze Farina Watzke und Chrisitne Keil stehen. Sie verzichteten auf eine eigene Ansprache, es sei eine gemeinschaftliche Aktion, hieß es. kg
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